REA Blog zum Thema leistbarer Wohnraum in Deutschland

Mietexplosion – und was nun?

In der Leseraktion der F.A.S. drehte sich alles um Mieterhöhungen. Was kann man dagegen tun? Wie kann man sich wehren? Wir dokumentieren die wichtigsten Antworten. Artikel von Corinna Budras und Dyrk Scherff in der FAZ: https://www.faz.net/-hst-99m4i

Wie Wohnen wieder bezahlbar wird

Wohnen ist wegen verfehlter Politik nicht nur in München extrem teuer geworden. Deutschland braucht eine Bodenreform. Warum? Städte sind Gemeinwesen, keine Spekulationsobjekte. Die politische Wochenvorschau von Heribert Prantl http://www.sueddeutsche.de/politik/prantls-blick-wie-wohnen-wieder-bezahlbar-wird-1.3961851

Einwohnerzahl im Umland der Top 7 wächst um bis zu 9,2 Prozent

Immer mehr Menschen weichen wegen der angespannten Wohnungslage ins Umland der großen Städte aus, wie eine Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt. Unter den Top 7 ist das am deutlichsten um München herum zu beobachten: Spitzenreiter ist hier der Landkreis Ebersberg mit einem Anstieg der Einwohnerzahl um 9,2 Prozent. Laut einer Studie von Immowelt zieht es vor allem Immobilienkäufer vermehrt aus der teuren Großstadt in den günstigeren Speckgürtel. Artikel der Haufe Online-Redaktion: https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/einwohnerzahl-im-umland-der-top-7-waechst-um-bis-zu-92-prozent_84324_449494.html

Berliner Senat will mehr Mieterschutz

Ein beschlossener Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, die Mietpreisbremse zu entfristen. Das Mietrecht müsse wieder "sozial und fair" werden. Artikel von Ralf Schönball/Sabine Beikler im Tagesspiegel: https://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnen-in-berlin-berliner-senat-will-mehr-mieterschutz/21209554.html

Katarina Barley will Mietpreisbremse noch 2018 verschärfen

Die Justizministerin hat schon mehrfach strengere Regeln für Vermieter angekündigt. Jetzt macht sie Druck: Ein neues Gesetz soll bis Jahresende in Kraft treten. Artikel beim Tagesspiegel: https://www.tagesspiegel.de/politik/spd-justizministerin-katarina-barley-will-mietpreisbremse-noch-2018-verschaerfen/21199954.html

Die Wohnungsmisere erreicht den Normalbürger

Immer mehr Menschen können nicht mehr sicher sein, dauerhaft in ihrer Wohnung zu bleiben. Das hat viele Gründe. Und die Schuldigen sitzen beileibe nicht nur in den Immobilienfirmen. Von Michael Fabricius, WELT Online, https://www.welt.de/debatte/kommentare/article175684105/Preissteigerungen-Die-Wohnungsmisere-hat-den-Normalbuerger-erreicht.html

Lidl möchte bezahlbaren Wohnraum bieten

Der Wohnraum in Großstädten wird immer knapper und die Preise für Immobilien steigen weiter an. Aus diesem Grund plant der Discounter Lidl den Bau von Wohnungen, welche über die bestehenden Filialen gebaut werden. https://capinside.com/contents/lidl-moechte-bezahlbaren-wohnraum-bieten

Für viele ist ein Eigenheim unerschwinglich

Die Deutschen sparen immer weniger für ihren Traum vom Eigenheim – besonders in großen Städten sehen viele keine Chance mehr, sich eine Immobilie leisten zu können. Die Bausparkassen zeigen sich besorgt. http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/mieten-und-wohnen/immobilien-eigenheim-in-ballungszentren-oft-unerschwinglich-15547170.html

Deutschlands Großstädten fehlen zwei Millionen bezahlbare Wohnungen

Spitzenreiter unter Deutschlands Metropolen ist Berlin: Hier fehlen 300.000 Wohnungen. Der Mieterbund fordert die Mietpreisbremse in ganz Deutschland. https://www.tagesspiegel.de/politik/studie-der-gewerkschaft-ver-di-deutschlands-grossstaedten-fehlen-zwei-millionen-bezahlbare-wohnungen/21187232.html

Wohnungsnot befeuert die Altersarmut

Vielen Menschen mittleren Alters, die kein Eigenheim finanzieren können, droht die Armut im Alter. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie. Die Autoren halten mehr staatliche Anstrengungen zur Förderung von Wohneigentum für nötig. Das geplante Baukindergeld sei nicht ausreichend. Von Constanze von Bullion, Berlin, Sueddeutsche Zeitung, Artikel vom 18.4.2018: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/immobilien-wohnungsnot-befeuert-die-altersarmut-1.3949751

13.000 gegen "Mietenwahnsinn": Berliner fordern bezahlbaren Wohnraum

Die Mieten in Berlin steigen und steigen - ein Ende scheint nicht in Sicht. Gegen diese Wohnungspolitik protestieren in Berlin nun erstmals mehrere Tausend Menschen. Sie erhalten dabei Zustimmung von prominenter Seite. Link zum Artikel: https://www.n-tv.de/20384812

Bezahlbarer Wohnraum: Nahles will "jetzt Dampf machen"

Die SPD will bei den geplanten Initiativen des Bundes für mehr bezahlbare Wohnungen aufs Tempo drücken. Sie werde bei dem Thema "jetzt Dampf machen", sagte die Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Andrea Nahles am Freitag in Wiesbaden. https://www.n-tv.de/ticker/Bezahlbarer-Wohnraum-Nahles-will-jetzt-Dampf-machen-article20383061.html

Auch außerhalb der Großstädte können sich viele keine passende Wohnung mehr leisten

In Deutschland fehlt es massiv an bezahlbarem Wohnraum. Rund zwei Millionen Haushalte finden keine für sie passende Wohnung, ergibt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Betroffen sind nicht nur einwohnerstarke Großstädte, sondern auch Provinzstädte wie Moers oder Koblenz. Artikel von Tatjana Grassl auf Focus Online: https://www.focus.de/immobilien/mieten/studie-der-hans-boeckler-stiftung-auch-ausserhalb-der-grossstaedte-koennen-sich-viele-keine-passende-wohnung-mehr-leisten_id_8745458.html

Geschosswohnungen: Leerstand in Wachstumsregionen fällt auf zwei Prozent

Der marktaktive Leerstand in Geschosswohnungen lag Ende 2016 im bundesweiten Durchschnitt bei 2,9 Prozent (616.500 Einheiten). Das sind 6.000 Einheiten weniger als 2015, wie der CBRE-Empirica-Leerstandsindex zeigt. In Wachstumsregionen lag die Quote im Schnitt bei zwei Prozent, Tendenz fallend. Die niedrigste Quote hat München mit 0,2 Prozent, die höchste Pirmasens mit neun Prozent. In Schrumpfungsregionen stieg der Leerstand auf 7,1 Prozent. Artikel der Haufe Online Redaktion vom 11.4.2018: https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/wohnungsleerstand-in-wachstumsregionen-faellt-auf-zwei-prozent_84324_448190.html

Warum Mieten und Wohnungspreise in Deutschland nicht sinken

In Deutschland ist Bauland knapp und teuer. Das hält die Wohnungsbranche davon ab, neu zu bauen. Der Mangel schlägt sich in den Preisen nieder. Artikel im Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/wohnungsmarkt-warum-mieten-und-wohnungspreise-in-deutschland-nicht-sinken/21157706.html

Baufirmen erhöhen Preise so stark wie zuletzt 2007

Bauen verteuert sich in Deutschland so stark wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Der Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude kostete im Februar vier Prozent mehr als im Vorjahresmonat. "Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit November 2007 mit 5,8 Prozent", teilte das Statistische Bundesamt mit. Artikel auf Spiegel Online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutschland-baufirmen-erhoehen-preise-so-stark-wie-zuletzt-2007-a-1201950.html

Singles haben es besonders schwer

In Deutschlands Großstädten fehlen günstige Apartments, sagt eine Studie. Die Lage könnte sogar noch schwieriger werden. Die Informationen der Süddeutschen Zeitung können Sie sich unter dieser Adresse anschauen: http://sz.de/1.3935843

Differenzen über Mietpreisbremse

SPD und CSU sind uneins darüber, welches Modell sinnvoll ist Die Seite können Sie sich unter dieser Adresse anschauen: http://sz.de/1.3931979

Immobilienmarkt: Eigenheim-Preise auch 2017 gestiegen

Für ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung müssen Käufer in Deutschland immer mehr ausgeben: Das zehnte Jahr in Folge stiegen laut Gutachterausschüssen die Preise. Schuld sind niedrige Zinsen und knappes Bauland. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/immobilien-preise-gestiegen-101.html

Immobilienpreise ziehen weiter an

Insgesamt 250 Milliarden Euro haben die Deutschen im vergangenen Jahr für den Kauf von Immobilien ausgegeben. Das sind rund neun Prozent mehr als im Vorjahr – obwohl die Zahl der Kaufverträge stabil blieb. http://www.faz.net/-gqe-98nou

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