REA Blog zum Thema leistbarer Wohnraum in Deutschland

Schulden bis in alle Ewigkeit: Münchens Immobilien immer teurer

Der Münchner Immobilienmarkt boomt unentwegt weiter. Laufzeiten von 30 Jahren sind keine Seltenheit mehr. Der hauseigene Wohn­immobilienmarkts-Bericht der Hypo Vereinsbank (HVB) München hat beeindruckende Zahlen parat. Von einer „nie dagewesenen Boomphase“ ist da die Rede. Die allerwichtigste Erkenntnis: Die Nachfrage nach Wohnraum kennt nur eine Richtung – natürlich aufwärts. Kredite an private Immobilien-Interessenten zu vergeben, war wohl selten einfacher. Hört man Markus Gröbel reden, wirkt es so, als könne er sich die Anzahl und die Bonität seiner Kunden aussuchen. Gröbel ist der Regionalbereichsleiter für das Privatkundengeschäft der HVB. https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt

München setzt ein Ausrufezeichen gegen den Mietenwahnsinn

Immer mehr Städte versuchen mit massiven Eingriffen in den Wohnungsmarkt einen weiteren Mietanstieg zu verhindern. Doch die Bemühungen fruchten nicht richtig. Deswegen geht München nun einen Schritt weiter. Interessanter Artikel auf welt.de: https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article179701390/Mietpreise-Muenchen-geht-noch-staerker-gegen-steigende-Kosten-fuer-Mieter-vor.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Das wahre Problem der Nation heißt Wohnungsnot

Die steigenden Wohnkosten haben weitreichende Konsequenzen: Sie werden für viele zum Armutsrisiko und verstärken die Ungleichheit im Land. Innenminister Seehofer muss sich endlich darum kümmern. Artikel in der Sueddeutschen Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/soziale-frage-das-wahre-problem-der-nation-heisst-wohnungsnot-1.4061291

3 Jahre Mietpreisbremse: In den meisten Millionenstädten hält sie explodierende Wohnkosten nicht auf

3 Jahre Mietpreisbremse: Mieten in Berlin steigen stärker als vor Einführung des Gesetzes, das zeigt eine Auswertung von immowelt.de - Kaum Wirkung in München: Die Mietpreise schnellten in den letzten 3 Jahren beinahe ebenso stark in die Höhe wie vor der Einführung der Mietpreisbremse - In Hamburg und Köln sind die Preissprünge im 3-Jahresrückblick rückläufig - Investitionen in günstigen Wohnraum zeigen Auswirkungen bei der Mietpreisentwicklung. Artikel auf Finanzen.net: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/3-jahre-mietpreisbremse-in-den-meisten-millionenstaedten-haelt-sie-explodierende-wohnkosten-nicht-auf-6404651

So groß sind die Unterschiede bei den Immobilienpreisen

In deutschen Großstädten wird der Immobilienkauf immer teurer. Doch die Preise unterscheiden sich erheblich - je nach Stadt, Lage und Ausstattung. Eine neue Auswertung zeigt, was welche Wohnungen wo kosten. Artikel in SPIEGEL online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/immobilien-so-gross-sind-die-unterschiede-bei-den-preisen-und-mieten-a-1218703.html

Städte fordern drastische Schritte gegen Wohnungsnot

Mit radikalen Mitteln wollen Städtevertreter den Anstieg von Immobilienpreisen und Mieten bremsen. Unter anderem schlägt das Bündnis eine Steuer auf Wertsteigerungen von bestimmten Grundstücken vor. http://spon.de/afgK3 via @SPIEGELONLINE

Generation Miete – Wohneigentum ist kaum noch bezahlbar

Die Zinsen sind niedrig wie nie, dennoch können sich immer häufiger junge Familien kein Wohneigentum leisten. Ihnen fehlt das nötige Eigenkapital. Artikel im Handelsblatt: https://www.handelsblatt.com/22703892.html?share=mail

Wieviele und welche Wohnungen fehlen in deutschen Großstädten?

Die soziale Versorgungslücke nach Einkommen und Wohnungsgröße. Steigende Mieten und hohe Wohnkosten sind für viele Einwohner in deutschen Großstädten ein gravierendes Problem. Wohnen ist zum sozial- und verteilungspolitischen Thema geworden. Die tatsächliche Mietbelastung übersteigt in vielen Haushalten einen Anteil von 30 Prozent des Einkommens 2017. Das ist der Anteil, der allgemein als angemessen gilt. Mit diesem Ergebnis bleibt aber noch offen, wie viele und welche Wohnungen in deutschen Großstädten fehlen, damit Haushalte mit ausreichendem und gleichzeitig leistbarem Wohnraum versorgt werden können. Über den Link können Sie die umfangreiche Studie der Böckler Stiftung als pdf-Dokum

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