REA Blog zum Thema leistbarer Wohnraum in Deutschland

Wohnungsmarkt steckt in der Krise

Erstmals seit fünf Jahren legt das Potsdamer Rathaus eine Analyse zur Sozialen Wohnraumversorgung vor. Fazit: Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage öffnet sich immer weiter. 2016 fehlten in der Stadt fast 7000 Wohnungen. Es gibt einen Verdrängungswettbewerb zu Lasten der sozial Schwachen. Von Volker Oelschläger in der Märkische Allgemeine: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Wohnungsmarkt-steckt-in-der-Krise

Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Ballungszentren

In Deutschlands Ballungszentren wird bezahlbarer Wohnraum immer knapper. Die Immobilienwirtschaft fordert mehr und schnellere Baugenehmigungen. Damit blendet sie allerdings einen Teil des Problems aus. Artikel von Julia Groth auf capital.de: https://www.capital.de/immobilien/mehr-baugenehmigungen-sind-auch-keine-loesung

Finanzschwache "stehen im Regen"

Bezahlbarer Wohnraum ist und bleibt knapp in Deutschland – zumindest für Geringverdiener. Im Vergleich zu 2013 fehlen über 200.000 Sozialwohnungen. Und auch die Mieten sind in der vergangenen Legislaturperiode weiter kräftig gestiegen. Link zum Artikel: https://www.n-tv.de/20296778

BBSR: Wohnungsmieten legten 2017 weiter zu

Noch keine Entlastung auf den Mietwohnungsmärkten: Die Neuvertragsmieten sind 2017 deutschlandweit um 4,5% auf durchschnittlich 7,99 Euro/m² gestiegen. 2016 betrug das Plus noch 4,9% gegenüber dem Vorjahr. Die Preisdynamik hat sich damit kaum abgeschwächt - das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. Link zum Artikel: https://www.baulinks.de/webplugin/2018/0301.php4

Wohnen bleibt teuer - zu teuer

Laut Bundesbank steigen die Immobilienpreise in deutschen Großstädten weiter, wenn auch nicht mehr so stark. Viele Objekte seien aber weiterhin massiv überbewertet, warnen die Volkswirte. Link zum Beitrag: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/immobilienpreise-105.html

Energiestandards: Einfluss auf Baukosten

Dass die Baukosten steigen, liegt nur zu einem geringen Anteil an den verschärften Vorgaben zum Energiesparen. Das belegt ein Gutachten des Instituts für technische Gebäudeausrüstung (iTG Dresden) im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Demnach liegen die energiebedingten Mehrkosten bei Einfamilienhäusern zwischen 2,2 und 4,2 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern zwischen 2,1 und 3,3 Prozent. Artikel der Haufe.de: https://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/energiestandards-machen-haeuser-zwei-bis-vier-prozent-teurer_84324_443560.html

Die Preisbremse hilft vor allem reichen Mietern

Das Gesetz ist besser als sein Ruf, zeigt eine aktuelle Studie. Doch die Mietpreisbremse hat zu viele Lücken - und ist sozialpolitisch fragwürdig. Die Seite können Sie sich unter dieser Adresse anschauen: http://sz.de/1.3870127

Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) und der Deutsche Mieterbund haben am Freitag eine Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein gestartet. Es geht darum, das Recht auf diesen bezahlbaren Wohnraum in der Landesverfassung zu verankern. Innerhalb eines Jahres müssen die Verantwortlichen nun 20.000 Unterschriften sammeln. Dann müsste sich der Landtag mit dem Thema befassen. Artikel auf NDR.de: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Bezahlbarer-Wohnraum-Volksinitiative-startet,wohnraum128.html

Der ganz normale Wahnsinn

Fast 16 Prozent Preisanstieg in nur einem Jahr. Berlin ist zur Hauptstadt des deutschen Immobilienbooms geworden. Mittlerweile gleicht das Preisniveau hier einer Stadt wie Köln. Analyse des Preisanstiegs in den 50 wichtigsten Städten. Artikel von Niklas Hoyer in der Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de/20965082.html?share=twitter

Die Boden-Offensive

Um mehr Wohnraum zu schaffen, plant die Große Koalition eine Rückkehr der sogenannten Grundsteuer C. Durch sie könnten unbebaute und baureife Grundstücke höher besteuert werden. Viele Experten halten die in den Sechzigerjahren schon einmal gescheiterte Steuer jedoch entweder für untauglich oder fordern eine Ergänzung durch andere Schritte. Dazu könnte eine Abkehr vom sogenannten Höchstgebotsverfahren für Grundstücke der öffentlichen Hand gehören. Artikel von David Böcking auf Spiegel online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/immobilien-wie-die-groko-bauland-gewinnen-will-a-1193323.html

DIW-Studie zur Mietpreisbremse

Die Mietpreisbremse gilt als wenig effektiv. Sie wirkt einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zufolge vor allem in Innenstädten – auch in manchen Teilen von Stuttgart. Artikel in der Stuttgarter Zeitung, Michael Bosch, vom 14. Februar 2018: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.diw-studie-mietpreisbremse-wirkt-vor-allem-in-innenstaedten.96245925-81c4-4964-a845-3529badd89e1.html

Bauen, bauen, bauen die Lösung der Wohnungsnot?

Wie die Frankfurter OB-Kandidaten die Wohnungsnot lindern wollen Bauen, bauen, bauen könnte eine Lösung für die Wohnungsnot in Frankfurt sein. Aber für wen wird gebaut und wo sollen die Häuser stehen? Was planen die OB-Kandidaten? Der hessenschau.de-Check Wohnen zur OB-Wahl. http://www.hessenschau.de/politik/wahlen/ob-wahl-frankfurt/wie-die-frankfurter-ob-kandidaten-die-wohnungsnot-lindern-wollen,ob-wahl-wohnen-100.html (Beitrag von hessenschau.de)

Real Estate & Asset Beteiligungs GmbH

Beethovenstrasse 18

D-87435 Kempten

 

T: 0049 831 93062270

F: 0049 831 93062272

© 2015 Real Estate & Asset Beteiligungs GmbH