REA Blog zum Thema leistbarer Wohnraum in Deutschland

Einzigartiges Konzept: REA macht bezahlbaren Wohnraum für Mieter und Investoren attraktiv

Ulrich Jehle und Jürgen Steinhauser, Geschäftsführer der REA-Beteiligungs GmbH, erläutern im Interview mit dem Börsenradio ihr Konzept „bezahlbarer Wohnraum“. Die REA investiert in bestehende Wohnungsportfolios, saniert und wertet diese auf und bewirtschaftet die Wohnungen schließlich auch. Dieses Konzept schafft nicht nur ein hohes Maß an Zufriedenheit bei den Mietern sondern sorgt auch für nachhaltige und stabile Renditen und eine enorme Wertsteigerung. Investoren können daran jetzt über die neue Anleihe 2018/2025, die mit einem Kupon von 3,75 % p.a. versehen ist, partizipieren. Link zum Interview: http://www.brn-ag.de/extpub/player.php?c=5a7191a0d6e7d

40 Prozent des Einkommens für Wohnen...

"Steigende Mieten sind eine Ursache für Armut in München", sagt Dorothee Schiwy, die Sozialreferentin der Landeshauptstadt München. 40 Prozent des Gehaltes werde bereits für die Miete aufgewendet. Interessanter Beitrag in der Süddeutschen Zeitung von Karl-Wilhelm Götte, Germering. Link zum Artikel: http://sz.de/1.3845811

Allein gelassen...

Auf der Veranstaltung der Freien Wähler zum Thema "Bezahlbarer Wohnraum im Landkreis" in Starnberg wurde deutlich, dass sich Verbände und Gemeinden mit dem Problem allein gelassen fühlen. Die Probleme dort sind symptomatisch für die Situation auch in anderen Gemeinden. Lesenswerter Artikel von Sylvia Böhm-Haimerl, Starnberg in der Süddeutschen Zeitung http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/im-landkreis-allein-gelassen-1.3841582

Irrtümer der Wohnungsbaupolitik

Diskussionsrunde bei Sandra Maischberger über die Krise auf dem Wohnungsmarkt. In der steigenden Obdachlosigkeit wird sie für jeden erkennbar. Sie ist aber längst auch für die Mittelschicht zum Problem geworden. Lesenswerter Beitrag im Feuilleton der Frankfurter Allgemeine von Frank Lübberding. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik-sandra-maischberger-irrtuemer-der-wohnungsbaupolitik-15416075.html#void

Streit zwischen Land und Bund über Sozialwohnungen in Berlin eskaliert

"Die Verkaufsanstalt des Bundes für das Grund-Vermögen der Bundesrepublik ist eher zögerlich mit der Versorgung der Länder und Kommunen mit günstigem Bauland – und das steht schon lange im Mittelpunkt des (politischen) Streits um die Ausrichtung der BImA. Mit den Äußerungen von BImA-Chef Jürgen Gehb im Tagesspiegel und Erwiderungen von Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen eskalierte der Streit rechtzeitig vor den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD" . Interessanter Artikel von Ralf Schönball im Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/berlin/debatte-bundesanstalt-fuer-immobilienaufgaben-streit-zwischen-land-und-bund-ueber-sozialwohnungen-in-berlin-eskaliert/20875018.html

Der Preisgipfel ist noch nicht erreicht

Das geht aus einem aktuellen Report der Deutschen Bank hervor, der die Entwicklung auf dem deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt analysiert. Die Studie zeigt, wo es in den nächsten Jahren besonders teuer wird und was geschehen muss, damit die Preissteigerungen ein Ende haben. Interessanter Artikel in "Bild" von Janis Just. http://www.bild.de/geld/mein-geld/eigenheim-und-miete/immobilien-monitor-deutsche-bank-54482146.bild.html

"Gesellschaftlicher Sprengstoff" - Wohnungsnot in Deutschland

Eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist in vielen deutschen Städten nicht nur für Geringverdiener schwierig. Wohnungsmangel als Problem hat die Mittelschicht erreicht. Die Caritas sieht Bund, Länder und Kommunen in der Pflicht. DPA Meldung vom 10.01.2018 in den Westfälischen Nachrichten online: http://www.wn.de/Welt/Politik/3120872-Caritas-Umfrage-Wohnungsnot-als-gesellschaftlicher-Sprengstoff

Wohnungsnot: Soziale Wirklichkeit?

Die Angst der Bürger vor hohen Mieten und Wohnungslosigkeit steigt. Selbst in kleineren Städten vergrößert sich die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage. Und ein Ende der Misere ist nicht in Sicht – im Gegenteil, so Autor Michael Fabricius in seinem Artikel im Webportal der Welt / N24 inklusive Filmbericht. https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article172360535/Wohnungsmarkt-Preise-werden-weiter-steigen.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Vier Massnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum

Jürgen Michael Schick, Präsident des IVD Bundesverbandes sieht vier wesentliche Massnahmen, um den Wohnungsmarkt zu entspannen: - Mehr Bauland ausweisen. - Mehr Baugenehmigungen erteilen. - Eigentumsförderung ankurbeln. (Eigenkapitalbürgschaften und Baukindergeld) - Steuerliche Belastungen beim Eigentumserwerb bremsen (Grunderwerbsteuerfreibetrag bei selbstgenutztem Ersterwerb). Mehr Infos dazu im Artikel Baulinks.de: https://www.baulinks.de/webplugin/2018/0019.php4

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