REA Blog zum Thema leistbarer Wohnraum in Deutschland

25.07.2018

Der Münchner Immobilienmarkt boomt unentwegt weiter. Laufzeiten von 30 Jahren sind keine Seltenheit mehr.

Der hauseigene Wohn­immobilienmarkts-Bericht der Hypo Vereinsbank (HVB) München hat beeindruckende Zahlen parat. Von einer „nie dagewesenen Boomphase“ ist da die Rede. Die allerwichtigste Erkenntnis: Die Nachfrage nach Wohnraum kennt nur eine Richtung – natürlich aufwärts. Kredite an private Immobilien-Interessenten zu vergeben, war wohl selten einfacher. Hört man Markus Gröbel reden, wirkt es so, als könne er sich die Anzahl und die Bonität seiner Kunden aussuchen. Gröbel ist der Regionalbereichsleiter für das Privatkundengeschäft der HVB.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-ort29098/schulden-bis-in-alle-ewigkeit-muenchens-immobilien-immer-teurer-10062418.html

 



 

23.07.2018

Immer mehr Städte versuchen mit massiven Eingriffen in den Wohnungsmarkt einen weiteren Mietanstieg zu verhindern. Doch die Bemühungen fruchten nicht richtig. Deswegen geht München nun einen Schritt weiter. Interessanter Artikel auf welt.de:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article179701390/Mietpreise-Muenchen-geht-noch-staerker-gegen-steigende-Kosten-fuer-Mieter-vor.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

 



 

21.07.2018

Die steigenden Wohnkosten haben weitreichende Konsequenzen: Sie werden für viele zum Armutsrisiko und verstärken die Ungleichheit im Land. Innenminister Seehofer muss sich endlich darum kümmern.                 

Artikel in der Sueddeutschen Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/soziale-frage-das-wahre-problem-der-nation-heisst-wohnungsnot-1.4061291

 

20.07.2018

3 Jahre Mietpreisbremse: Mieten in Berlin steigen stärker als vor Einführung des Gesetzes, das zeigt eine Auswertung von immowelt.de - Kaum Wirkung in München: Die Mietpreise schnellten in den letzten 3 Jahren beinahe ebenso stark in die Höhe wie vor der Einführung der Mietpreisbremse - In Hamburg und Köln sind die Preissprünge im 3-Jahresrückblick rückläufig - Investitionen in günstigen Wohnraum zeigen Auswirkungen bei der Mietpreisentwicklung.

Artikel auf Finanzen.net: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/3-jahre-mietpreisbremse-in-den-meisten-millionenstaedten-haelt-sie-explodierende-wohnkosten-nicht-auf-6404651

 



 

19.07.2018

Wer in Deutschland eine neue Immobilie kaufen möchte, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Das liegt nicht zuletzt an steigenden Baukosten.

Artikel im Handelsblatt:  https://www.handelsblatt.com/22798746.html?share=mail

17.07.2018

In deutschen Großstädten wird der Immobilienkauf immer teurer. Doch die Preise unterscheiden sich erheblich - je nach Stadt, Lage und Ausstattung. Eine neue Auswertung zeigt, was welche Wohnungen wo kosten.

Artikel in SPIEGEL online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/immobilien-so-gross-sind-die-unterschiede-bei-den-preisen-und-mieten-a-1218703.html

09.07.2018

Mit radikalen Mitteln wollen Städtevertreter den Anstieg von Immobilienpreisen und Mieten bremsen. Unter anderem schlägt das Bündnis eine Steuer auf Wertsteigerungen von bestimmten Grundstücken vor.

http://spon.de/afgK3 via @SPIEGELONLINE

05.07.2018

Die Zinsen sind niedrig wie nie, dennoch können sich immer häufiger junge Familien kein Wohneigentum leisten. Ihnen fehlt das nötige Eigenkapital.

Artikel im Handelsblatt: https://www.handelsblatt.com/22703892.html?share=mail


 

02.07.2018

Die soziale Versorgungslücke nach Einkommen und Wohnungsgröße.

Steigende Mieten und hohe Wohnkosten sind für viele Einwohner in deutschen Großstädten ein gravierendes Problem. Wohnen ist zum sozial- und verteilungspolitischen Thema geworden. Die tatsächliche Mietbelastung übersteigt in vielen Haushalten einen Anteil von 30 Prozent des Einkommens 2017. Das ist der Anteil, der allgemein als angemessen gilt. Mit diesem Ergebnis bleibt aber noch offen, wie viele und welche Wohnungen in deutschen Großstädten fehlen, damit Haushalte mit ausreichendem und
gleichzeitig leistbarem Wohnraum versorgt werden können.

Über den Link können Sie die umfangreiche Studie der Böckler Stiftung als pdf-Dokument einsehen. Absolut lesenswert.

https://www.boeckler.de/pdf/p_fofoe_WP_063_2018.pdf

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